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Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Der Arzt Edmund Jacobson konnte den Zusammenhang zwischen übermäßiger muskulöser Anspannung und unterschiedlichen körperlichen und seelischen Erkrankungen nachweisen. Er ist der Begründer der Progressiven Muskelentspannung. Das Prinzip ist einfach: In kurzen Einheiten werden einzelne Muskelgruppen nacheinander von Kopf bis Fuß für einige Sekunden angespannt, danach lässt man locker und spürt dem gelösten Zustand nach. Konkrete Übungen umfassen beispielsweise Fäuste ballen, das Zusammenkneifen der Augen, Schultern zu den Ohren ziehen, Bauch einziehen oder Zehen krümmen –  gefolgt vom jeweiligen Lockerlassen der ausgewählten Muskelregion. Der Muskeltonus lässt nach, Herz- und Atemfrequenz und der Blutdruck sinken messbar, das Gefühl von innerer Ruhe wirkt wie ein Gegenspieler bei Stress- und Schmerzzuständen oder bei Schlaflosigkeit.

Bei bestehenden psychischen Erkrankungen wie Panikattacken oder Depressionen sollte Progressive Muskelentspannung nur nach Rücksprache mit dem Arzt und ärztlich oder therapeutisch begleitet angewandt werden.

Dauer: 8 Sitzungen à 90 Minuten/Sitzung, bzw. 10 Sitzungen à 60 Minuten/Sitzung
Der gesamte Kurs teilt sich in drei Phasen ein:

  • Grundlagen zum Thema Stress und der Entspannung (2 Wochen)
  • Lern- und Übungsphase der Entspannungstechniken (4-6 Wochen)
  • Festigungsphase (2 Wochen)

Einzel- und Gruppen-Trainings (bis zu 12 Personen)


Stressbewältigung im Alltag

Wenn eine Situation als „stressig“ empfunden wird, kann dies dazu führen, dass die eigene Leistungsfähigkeit herabgesetzt oder gefördert wird. „Scheinbar“ unlösbare Aufgaben können demotivieren oder motivieren. Die Reaktion des Einzelnen auf belastende oder herausfordernde Situationen wird wesentlich bedingt durch die individuelle Einschätzung der Situation. Wie diese ausfällt, ist abhängig von der Wahrnehmung vorhandener Ressourcen: Ob beispielsweise Unterstützung von außen zu erwarten ist oder wie groß das Vertrauen in die eigenen Handlungsmöglichkeiten ist.

Durch ein gezieltes Training, welches auch die Förderung der Selbstachtsamkeit beinhaltet, kann eine Steigerung der individuellen Belastbarkeit ermöglicht werden. Gelassener mit Stress umzugehen ist daher das übergeordnete Ziel des Kurses, in denen eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken zum Einsatz kommen.

Das vermittelte Wissen soll zur Umsetzung eines präventiven „Stressmanagements bzw. der Stressbewältigung“ dienen und gehört daher ausschließlich in den Bereich der Primärprävention. Dies setzt voraus, dass die teilnehmenden Personen nicht unter therapiebedürftigen psychischen Erkrankungen leiden.

Die Darstellung unterschiedlichster Methoden ermöglicht es Ihnen, sowohl auf der kognitiven als auch auf der emotionalen Ebene anzusetzen, um Stressbelastungen effektiv entgegenzuwirken. Zu nennen sind beispielsweise die Gedankenstoptechnik, das Genusstraining, das Entkathastrophisieren oder das Aufdecken und Vermeiden logischer Fehler.

Dauer: 8 Sitzungen à 90 Minuten/Sitzung, bzw. 10 Sitzungen à 60 Minuten/Sitzung
Der gesamte Kurs teilt sich in drei Phasen ein:

  • Beobachtungsphase (2 Wochen)
  • Lern- und Übungsphase (4-6 Wochen)
  • Festigungsphase (2 Wochen)

Einzel- und Gruppen-Trainings (bis zu 12 Personen)


Resilienztraining

„Resilienz“ stammt aus dem Englischen (resilience) und kann mit Widerstandsfähigkeit (Elastizität oder Spannkraft) übersetzt werden. Der Begriff meint die Eigenschaft, mit belastenden Situationen umgehen zu können (Wustmann, 2004). Resilienz bedeutet „seelische Widerstandsfähigkeit“ – und „Resilienzförderung“ zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit von Kindern und Erwachsenen in belastenden und risikobehafteten Lebenssituationen durch schützende Faktoren zu entwickeln, zu ermutigen und zu stärken (Zander 2009).

Die sieben Säulen der Resilienz:

  1. Optimismus
  2. Akzeptanz (der Krise)
  3. Lösungsorientierung
  4. Opferrolle verlassen
  5. Verantwortung übernehmen
  6. Netzwerk-Orientierung
  7. Zukunftsplanung

Mit anderen Worten: Wer eine hohe Ausprägung in diesen 7 Faktoren hat, ist sehr resilient (hat eine hohe Widerstandfähigkeit gegen Krisen). Zur Förderung der persönlichen Resilienz empfiehlt die American Psychological Association

  • soziale Kontakte aufbauen
  • Krisen nicht als unüberwindliches Problem betrachten,
  • akzeptieren, dass Änderungen ein Teil des Lebens sind,
  • sich auf die eigenen Ziele zubewegen,
  • aktiv Entscheidungen treffen,
  • auf Wachstumschancen achten,
  • ein positives Selbstbild aufbauen,
  • Perspektive bewahren,
  • optimistisch bleiben,
  • für sich selbst sorgen (übersetzt nach Scharnhorst 2010).

Dauer: 10 Sitzungen à 90 Minuten/Sitzung
Der gesamte Kurs teilt sich in drei Phasen ein:

  • Einführungsphase (2 Wochen)
  • Lern- und Übungsphase (5 Wochen)
  • Festigungsphase (3 Wochen)

Einzel- und Gruppen-Trainings (bis zu 12 Personen)


Beratung und Mental-Coaching

Hilfe zur Selbsthilfe ist ein wesentliches Merkmal von Coaching – einer speziellen Form bzw. Qualität von Beratung, die in den letzten 10 Jahren sehr populär geworden ist. Da Gesundheit sowohl für den Einzelnen als auch für die Volkswirtschaft einen hohen Wert darstellt und immer mehr ökonomisch notwendig wird, sind bereits heute Gesundheitsthemen, wie z. B. Ernährung, Fitness oder Work-Life-Balance, Bestandteil vieler Coaching-Sitzungen. Zudem ist die individuelle Leistungsfähigkeit im Beruf untrennbar mit dem Wohlbefinden verbunden, was durch zahlreiche Studien belegt ist. Im Coaching erlernen Sie konkret anwendbare Strategien und Techniken, die Sie anschließend in der Praxis umsetzen können.

Im Berufsleben ist es zwischenzeitlich wie im Leistungssport. Mit mentaler Stärke ist die Fähigkeit gemeint, sich ungeachtet der Wettkampfbedingungen an der eigenen oberen Leistungsgrenze zu bewegen. Sie ermöglicht Individuen, auch unter ungünstigen Bedingungen mithilfe effektiver Selbstregulationsfertigkeiten ihre Leistung abzurufen.

Dauer: 90 Minuten/Sitzung, Anzahl der Sitzungen ist individuell


Shiatsu

Im Japanischen bedeutet das Wort „shi“ Finger und das „atsu“ Druck. Shiatsu ist eine orientalische Akupressurmassage, bei der die Finger auf bestimmte Punkte des Körpers gepresst werden, um Schmerzen, Spannung, Ermüdung und Krankheitssymptome zu lindern und den Energiekreislauf wieder in Gang zu bringen. Es ist leicht, sich vorzustellen, wie die Kunst des Shiatsu entstanden ist, wenn Sie nur an di eigene Erfahrung mit Schmerzen und Beschwerden denken. Es ist die natürliche Reaktion auf Schmerzen, dass man die Hand auf die schmerzende Stelle legt oder die Finger darauf drückt. Wenn Sie Stirnhöhlenschmerzen haben, drücken Sie Ihre Nase zusammen. Wenn Sie angespannt oder nervös sind, reiben Sie Ihren Nacken oder kneten Ihre Hände. Wenn der Magen weh tut, reiben oder pressen Sie Ihn. Eine Mutter reibt und streichelt Ihr Baby instinktiv, wenn es anfängt zu schreien. Shiatsu ist einfach eine etablierte, konkrete und mehr komplexe Methode dieser instinktiven Form des Heilens.

Dauer: 60 Minuten/Behandlung


Ganzheitliche Bild- und Gestalttherapie

Die Ganzheitliche Bild- und Gestalttherapie (BGT) wurden von Ute und Rudi Schneider im Forum Gilching entwickelt. In der BGT werden Elemente der Gestalttherapie, klientenzentrierte Gespräche und affektbedingtes (katathymes) Bilderleben effektiv miteinander verbunden. In einer ganzheitlichen Therapie bilden Körper, Geist und Seele des Menschen eine harmonische Einheit. Durch Krisen oder belastende Situationen kann diese Einheit aus den Fugen geraten. Da wir natürlicherweise nach Ganzheit streben und das Heilungspotential auch schon in uns vorhanden ist, braucht es meist nur einen Denkanstoß, um auf die eigene Lösung zu kommen.

Zu Beginn wird in einem Gespräch das Thema, dass zu diesem Zeitpunkt für Sie das Richtige ist, oder von dem Sie wissen, dass Sie es bearbeiten und wirkungsvoll verändern möchten, von Ihnen festgelegt. Dieses Thema wird sichtbar gemacht, indem man die herausgearbeitete Situation aufzeichnet. Dafür genügen einfache Symbole wie z. B. Strichmännchen, Baum, Blume, Haus, etc. Diese Symbole helfen, die eigene Wahrnehmung zu vertiefen und zu intensivieren. In der Folge werden alle Emotionen und Körperreaktionen farbig eingezeichnet und erspürt. Es entsteht ein Verarbeitungsprozess, bei dem Sie immer mehr positive Veränderungen wahrnehmen und verinnerlichen können.

Dauer: 90 Minuten/Sitzung


Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit kann nur gelingen wenn sich beide Seiten einig sind, dass sie miteinander arbeiten wollen und sich vertrauen können. Dies gilt vor allem, wenn Sie ein persönliches Anliegen haben, welches Sie bearbeiten möchten. Deshalb ist es mir wichtig, dass wir uns bei einem persönlichen Gespräch kennen lernen und uns bewusst für eine Zusammenarbeit entscheiden.

„Wer Menschen gewinnen will, muss sein Herz zum Pfand einsetzen.“ (Adolf Kolping)

 

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